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Decoder mit Pendelzug-Weichensteuerung und Bremsgenerator ML-Train 84004200

Decoder mit Pendelzug-Weichensteuerung und Bremsgenerator ML-Train 84004200

[ca. L5,8 x B6,8 x H1,7 cm]
[84004200]
Nur für Erwachsene
Achtung!
Nur für Erwachsene und Kinder ab 15 Jahren geeignet.
EAN: 04251170418386
LCD5 LAKK2 

Das Modul kann als digitale und analoge Pendelzugsteuerung, Bremsgenerator und als 2-fach Weichendecoder für die Spur-G genutzt werden.

Lieferumfang:
1x Decoder mit Pendelzugsteuerung, Bremsgenerator und Weichendecoder

Weitere Produktdetails

49,95

inkl. Mwst. zzgl. Porto

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Beschreibung:

Funktionsbeschreibung

Der Schaltdecoder ist ein Multitalent. Das Modul kann als digitale und analoge Pendelzugsteuerung, Bremsgenerator und als 2-fach Weichendecoder für die Spur-G genutzt werden.


2-Kanal Weichendecoder

Das Modul kann 2 Weichen digital schalten und hat 2 Funktionsausgänge für Weichenlaternen bzw. die Signalbeleuchtung. Alle Weichenadressen sind unabhängig voneinander adressierbar. Dazu können Dimm- und Schaltzeiten über CV-Werte eingestellt werden.

Wie auch beim 2-Kanal Weichen- und Funktionsdekoder 84002023, ist eine integrierte 3-Weg-Weichensteuerung implementiert. Diese steuert 3-Weg-Weichen so, dass immer eine definierte Richtung der Weiche stattfindet und Entgleisungen verhindert werden.


5 A starker Bremsgenerator

In dem Decoder ist ein 5 A starker Bremsgenerator integriert. Mit dem Bremsgenerator ist es möglich neben STOPP und FREIFAHRT, auch Langsamfahrt Abschnitte mit bis zu 2 verschiedenen Geschwindigkeiten zu realisieren. Diese Abschnitte sind nicht nur über die Weichenadresse schaltbar, sondern können auch über die Kontakteingänge geschaltet werden. Der Bremsgenerator hat eine Signalsteuerung mit Vor- und Hauptsignal integriert. Das Modul ist kurzschlussfrei, braucht keine Sensorgleisstücke oder Zusatzschalter.

Außerdem ist es möglich, den Bremsgenerator durch 2 Kontakteingänge manuell auf Stopp/Fahrt, sowie Langsamfahrt zu schalten. Dies ist nützlich bei der Verwendung von Lichtsignalen.


Pendelautomatik

Die Pendelautomatik in dem Decoder ist im Digital- oder Analogbetrieb möglich. Die Geschwindigkeit und die Richtung lässt sich per CV einstellen und optimieren. Gleiches gilt für Fahrt- und Haltezeiten. Innerhalb des Pendelabschnittes lassen sich alle Funktionen der Fahrzeuge sowie weitere Decoder (z. B. Weichen) schalten. Die Geschwindigkeit wird über das Modul bestimmt. Innerhalb dieses Modus ist der Bremsgenerator nicht nutzbar. Beim Analogbetrieb wird eine analoge Spannung an die „Gleis“-Anschlüsse angeschlossen. Im Digitalbetrieb wird die Digitalspannung der Zentrale benötigt.

Im Auslieferungszustand ist die Pendelzugsteuerung aktiv (bedingt durch den Analogbetrieb).

Kontakteingänge müssen gegen GND (Masse) geschaltet werden, sind aber gegen positive Spannungen geschützt.


Wichtige Hinweise

Vergewissern Sie sich, ob die Ausgangsspannungen zu Ihrem Verbraucher passen, da dieser sonst zerstört werden kann! Für Nichtbeachtung übernehmen wir keine Haftung.

Die Weichenadresse befindet sich ab CV 120/121! Für Adressen kleiner 256 reicht es mit CV 121 die Adresse zu schreiben.

Alte Spur-G 3-polige Weichen können vom Weichendecoder nicht angesteuert werden.

Einige Funktionen sind nur mit der neuesten Firmware nutzbar, führen Sie daher bei Bedarf ein Update durch.

Bitte beachten Sie die CV-Grundeinstellungen im Auslieferungszustand.

Bei analoger Pendelzugsteuerung:
NUR die Kontakteingänge zur Zeitanpassung nutzen, wenn KEIN Zug auf dem Pendelgleis ist!


Funktionsumfang

  • DC/AC/DCC Betrieb (digital & analog)
  • Vollkompatibles NMRA-DCC Modul
  • 2 verstärkte Funktionsausgänge
  • 2 Weichenausgänge (2-Draht)
  • Intelligentes Schalten für 3-Weg-Weichen
  • Definierte Startposition einstellbar
  • Automatisierungsmodul ohne PC
  • Vollwertiges, intelligentes Bremsmodul mit integrierter Signalansteuerung, kurzschlussfrei, keine Booster, Schalter o. ä. nötig!
  • Funktionen auch im Bremsabschnitt steuerbar (nur bei DCC-Bremsung)
  • 1 Kontakteingang für entgegengesetzte Zugdurchfahrtserkennung
  • 2 Kontakteingänge für manuelle Bremsensteuerung
  • 2 Kontakteingänge für Pendelsteuerung
  • Konfigurierbare digitale/analoge Pendelautomatik
  • Überlastschutz Bremsmodul
  • F-Tasten Auslösung mit Kontakten
  • Automatische Zurückschaltfunktionen
  • Funktionsausgänge dimmbar
  • Auslösung über Weichentasten
  • Automatische Bahnhofssteuerung
  • Resetfunktionen für alle CVs
  • Sehr einfaches Funktionsmapping
  • Vielfältige Programmiermöglichkeiten (Bitweise, CV, POM Schaltdecoder, Register)
  • Keine Last bei Programmierung erforderlich


  • Funktionen im schnellen Überblick

    Im Analogbetrieb
  • Pendelzugsteuerung
  • Kurzschlussfreier Betrieb ohne Sensoren, Booster oder Magneten

  • Im Digitalbetrieb
  • Bremsgenerator mit Steuerung per Schaltbefehl oder Kontakteingang
  • Automatisierungsabläufe ohne PC
  • Bremsgenerator mit Steuerung Gegenfahrt per Kontakteingang
  • Automatische Auslösung von F-Tasten
  • Automatische Schaltungen ohne PC möglich
  • Bremsgenerator mit Steuerung durch Signalkontakt
  • Bremsgenerator mit Steuerung durch Signalkontakt Gegenfahrt
  • Bremsgenerator per Break-On-DC oder echte DCC-Regelung (alle Funktionen und Zusatzartikel schaltbar im Abschnitt)
  • digitales Abstellgleis
  • Langsamfahrtstrecke
  • Langsamfahrtstrecke in Kombination mit Bremsgenerator
  • Kurzschlussfreier Betrieb ohne Sensoren, Booster oder teures/aufwendiges Equipment
  • digitale Pendelzugsteuerung
  • 2 Weichen/Schaltausgänge für Weichen oder direkt für die Signalsteuerung
  • Bahnhofshaltsteuerung mit automatischer Weiterfahrt


  • Anschlussbuchsen

    Schalten Sie Verbraucher zwischen A1/A2 und gemeinsamen + Pol.
    Das Gleis des Bremsabschnitts muss vom Rest der Anlage vollständig isoliert sein!

    HINWEIS: Testen Sie nach der Installation die Überfahrt vom Bremsgleis auf das Hauptgleis bei grünem Signal. Entsteht ein Kurzschluss, sind beide Gleise nicht in Phase. Tauschen Sie dann bitte die beiden Eingangskabel des Bremsmodules.




    Anschluss für Brems-/Langsamfahrt Strecke

    Das Gleis des Bremsabschnitts muss vom Rest der Anlage vollständig isoliert sein!

    HINWEIS: Testen Sie, nach der Installation, der Überfahrt vom Bremsgleis auf das Hauptgleis, die Phase vom DCC-Signals. Entsteht ein Kurzschluss, sind beide Gleise nicht in Phase. Tauschen Sie dann bitte die beiden Eingangskabel des Bremsmodules. Testen können Sie dieses mit dem „Polaritätsprüfer 84000047“.

    Die Umschaltung des Bremsabschnittes zwischen Fahrt, Langsamfahrt oder Stopp, kann per Weichenbefehl oder als Kontakteingang erfolgen. Für die Fahrt sind die CVs mit der „GO“-Adresse zuständig. Für die Langsamfahrt die „SLOW“-Adresse und für die Rückwärtsdurchfahrt die „REV“-Adresse. Hierzu wird noch ein Zeitwert in CV 113 benötigt.




    Anschluss für Pendelstrecke

    Bei analogen Pendelstrecken reicht ein analoger Trafo als Versorgung. Die Zeiten der Pendelstrecke lassen sich durch die Kontakte einstellen.

    Im digitalen Betrieb werden alle Loks gependelt, die sich im Pendelabschnitt befinden und in der Zentrale ausgewählt sind (aktiv). Die Weichenausgänge können weiterhin genutzt werden. Die Pendelstrecke kann mit reiner Zeitsteuerung oder optional mit K2/3 begrenzt werden. Kontakte per Reed oder kleinem Trennstück sind möglich, welches durch die Räder des Wagens bzw. der Lok gebrückt wird!



    Um die Kontakteingänge schalten zu können, müssen diese entweder gegen DEC- (GND, Masse) oder das Gleis geschlossen werden. Dabei ist es irrelevant an welche Gleisseite. Die Kontakteingänge sind geschützt, sodass positive Spannungen blockiert werden. Wichtig ist nur nach dem Kontakt wieder die Gleisspannung einzuspeisen.

    Die Kontakteingänge sind wie folgt belegt:

    K1
    Digitalbetrieb: manueller Stopp des Bremsabschnittes
    Analogbetrieb: Pendelzugsteuerung, Haltezeit wird um 1 Sekunde verkleinert (CV 102)

    K2
    Digitalbetrieb: manuelle Freifahrt des Bremsabschnittes. Optionale Begrenzung der Pendelstrecke im Pendelbetrieb (oder nur Zeitsteuerung).
    Analogbetrieb: Pendelzugsteuerung, Fahrzeit wird um 1 Sekunde erhöht (CV 101)

    K3
    Digitalbetrieb: manuelle Langsamfahrt, Bremsabschnitt über CV 117. Optionale Begrenzung der Pendelstrecke im Pendelbetrieb (oder nur Zeitsteuerung).
    Analogbetrieb: Pendelzugsteuerung, Fahrzeit wird um 1 Sekunde verkleinert (CV 101)

    K4
    Digitalbetrieb: Rückwährtsdurchfahrt bei rotem Signal Bremsabschnitt
    Analogbetrieb: Pendelzugsteuerung, Pendelzugsteuerung, Haltezeit wird um 1 Sekunde erhöht (CV 102)


    Programmiersperre

    Um versehentliches Programmieren zu verhindern bieten CV 15/16 eine Programmiersperre. Nur wenn CV 15 = CV 16 ist eine Programmierung möglich. Beim Ändern von CV 16 ändert sich automatisch auch CV 15. Mit CV 7 = 16 kann die Programmiersperre zurückgesetzt werden.

    STANDARDWERT CV 15/16 = 255


    Programmiermöglichkeiten

    Dieser Decoder unterstützt die folgenden Programmierarten: Bitweise, POM, Register CV lesen & schreiben.

    Es wird keine zusätzliche Last zur Programmierung benötigt.

    Im POM (Programmierung auf dem Hauptgleis) wird ebenfalls die Programmiersperre unterstützt. Der Decoder kann zudem auf dem Hauptgleis programmiert werden, ohne das andere Decoder beeinflusst werden. Somit muss bei der Programmierung kein Ausbau des Decoders erfolgen.

    HINWEIS: Um POM zu nutzen, ohne andere Decoder zu beeinflussen, muss Ihre Digitalzentrale POM spezifische Decoderadressen unterstützen.


    Programmierung von binären Werten

    Einige CV’s (z. B. 29) bestehen aus sogenannten binären Werten. Das bedeutet, dass mehrere Einstellungen in einem Wert zusammengefasst werden. Jede Funktion hat eine Bitstelle und eine Wertigkeit. Zur Programmierung einer solchen CV müssen alle Wertigkeiten addiert werden. Eine deaktivierte Funktion hat immer die Wertigkeit 0.

    BEISPIEL: Sie wollen 28 Fahrstufen lange Lokadresse programmieren. Dazu müssen Sie in CV 29 den Wert 2 + 32 = 34 programmieren.


    Programmierung Weichenadressen

    Weichenadressen bestehen aus 2 Werten. Für Adressen < 256 kann der Wert direkt in die Adresse tief programmiert werden. Die Adresse hoch ist dabei immer 0. Wenn die Adresse > 255 ist, wird diese wie folgt berechnet (z. B. Adresse 2000):
    2000 / 256 = 7,81, Adresse hoch ist also 7
    2000 – (7 x 256) = 208, Adresse tief ist somit 208.

    Tragen Sie diese Werte in die entsprechenden CVs für A1, A2, SW1, SW2, Manuell GO, SLOW, BREAK ein.


    Resetfunktionen

    Über CV 7 kann der Decoder zurückgesetzt werden. Dazu sind diverse Bereiche nutzbar. Schreiben mit folgenden Werten:
    11 (Grundfunktionen)
    16 (Programmiersperre CV 15/16)
    33 (Funktions- und Weichenausgänge)


    Merkmale der Funktionsausgänge




    Technische Daten

  • Spannung: 7-27 V DC/DCC, 5-18 V AC
  • Stromaufnahme: 20 mA (ohne Funktionsausgänge)
  • Maximaler Funktionsstrom: A1/A2 = 0,5 A, SW1/SW2 = 0,7 A
  • Bremsgenerator: 5 A
  • Maximaler Gesamtstrom: 10 A
  • Temperaturbereich: -20 bis 65 °C
  • Abmaße: L5,8 x B6,8 x H1,7 cm


  • Die folgende Firma hat das Produkt für Modell-Land hergestellt:
    MD-Electronics, Marius Dege, Iserstraße 2 B, 14513 Teltow
    (WEEE: DE69511296)


    Begleitheft
    CV-Werte
    Bedienungsanleitung mit CV-Werten

    Kategorien

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