LGB Lok ruckelt beim Fahren: Ursachen und Lösungen für eine flüssige Fahrt
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Weiterlesen →Diese Kategorie führt den Teilevorrat der ganzen Baugruppe. Ganz oben stehen die Teile, die nur zu diesen Modellen gehören, danach die gemeinsamen Verschleißteile. Die Modell-Übersicht steht unter den Produkten; die fünf Modelle mit eigener Teileliste finden Sie über die Ober-Kategorie der Reihe.
Hier stehen die drei Lehmann-Modelle der Kastenlok, dazu der ganze Teilevorrat der Baugruppe. Ihre Explosionszeichnungen führen keine Bestellnummern; die Teile laufen unter der Stammnummer 20450. Die fünf jüngeren Modelle mit eigener Teileliste finden Sie über die Ober-Kategorie der Reihe.
| Jahr | Artikel | Modell | Bahn / Betriebsnummer | Unterlagen |
|---|---|---|---|---|
| 1984 | LGB 2045 | Ge 2/4 kein Ersatzteilblatt – Teile in dieser Kategorie | RhB 205 | Zeichnung (PDF) |
| 1984 | LGB 20450 | Ge 2/4 (5-stellige Nummer) kein Ersatzteilblatt – Teile in dieser Kategorie | RhB 205 | Zeichnung (PDF) |
| 1997 | LGB 21450 | Ge 2/4 Denkmallok kein Ersatzteilblatt – Teile in dieser Kategorie | RhB 205 | – |
Am 28. Juni 1913 eröffnete die Rhätische Bahn ihre Linie von Bever nach Scuol-Tarasp – die erste Strecke der RhB, die von Anfang an elektrisch betrieben wurde. Für diesen Betrieb lieferten die SLM in Winterthur und BBC in Baden 1912 und 1913 sieben leichte Elektrolokomotiven mit den Nummern 201 bis 207: geschlossener Kastenaufbau, Achsfolge 1’B1’, ein Repulsionsmotor über Blindwelle und Schrägstangen, 210 kW, 37 Tonnen, 45 km/h.
Für den Streckendienst waren die Loks bald zu schwach und wanderten in den Rangierdienst ab. Zwischen 1943 und 1946 baute die RhB fünf der sieben Maschinen um: drei erhielten einen Mittelführerstand und wurden zu 211 bis 213, die 203 und 204 bekamen eine modernisierte elektrische Ausrüstung mit 428 kW und liefen als 221 und 222 weiter. Die 205 blieb im Ursprungszustand, wurde 1973/74 abgestellt und steht seit 2015 im Bahnmuseum Albula in Bergün – sie ist das Vorbild der drei Modelle dieser Kategorie.
Die Kastenlok kam als Artikel 2045 mit der Betriebsnummer 205 ins Programm; dieselbe Ausführung lief später unter der fünfstelligen 20450 weiter. 1997 folgte die 21450 als Denkmallokomotive, ebenfalls mit der Nummer 205 und analog aufgebaut. Alle drei stehen auf derselben Konstruktion, maßgeblich ist die Explosionszeichnung 2045-1.
Ab 2008 brachte Märklin die Lok mit neuer Elektronik heraus – zunächst mit DCC-Decoder, später mit mfx-Sound. Dafür gibt es eigene Zeichnungen und eigene Teilelisten. Weil sich Elektronik, Beleuchtung und Dachausrüstung zwischen den beiden Gruppen unterscheiden, lohnt vor jeder Bestellung der Vergleich der Zeichnung mit der eigenen Lok.
Vorbildangaben nach Wikipedia (RhB Ge 2/4, Bahnstrecke Bever–Scuol-Tarasp) und eisenbahn-nostalgie.ch · Modellangaben nach LGB/Märklin.
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