
Die grüne Mallet Dampflok aus dem Harz ist mit einem leistungsstarken Sound und Decoder von ML-Train ausgestattet.
Zwischen 1897 und 1901 beschaffte die Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn-Gesellschaft (NWE) von der Maschinenfabrik Arnold Jung in Jungental neun Loks und von der Maschinenfabrik Güstrow drei Loks der Bauart Mallet. Sie erhielten die Nummern NWE 11 bis NWE 22.Diese Mallet-Loks (B'B n4vt) erwiesen sich als sehr geeignet für die steigungs-und bogenreichen Strecken. Sechs von den Heeresfeldbahnen 1914 beschlagnahmten Loks kehrten nach dem I. Weltkrieg vom Einsatz in Frankreich nicht wieder zurück. Da die Mallet-Loks das Rückrad des Lokeinsatzes bildeten, erhielten sie zwischen 1924 bis 1926 neue Kessel. Da eine Lok nach einem Unfall 1927 verschrottet wurde, konnte die DR bei der Verstaatlichung noch fünf Loks übernehmen. Sie wurden als 99 5901 bis 99 5905 der Baureihe 99590 zugeordnet. Ab Mitte der 1950er Jahre kamen sie auf der Selketalbahn zum Einsatz. Heute befinden sich noch drei der Loks (zwei betriebsfähig) im Bestand der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB).
Die HSB Mallet 99 5902 ist ausgestattet mit:
Lokdekoder DRIVE-XL mit SUSI 10A ML-Train 84004500 Soundmodul SX6 HSB Mallet 99 5902 DS6 ML-Train 80609172 gepulstem Verdampfer (dampft im Digitalbetrieb) Triebwerksbeleuchtung Lautsprecher Poti zwei Bühlermotore ein Haftreifen Luran S Kunststoff, lackiert alle Achsen sind angetrieben Edelstahlradreifen
Eine neue analoge HSB Mallet 99 5902 von Train-Line wurde nachträglich hochwertig digitalisiert durch den Hersteller der DRIVE-Decoder (micron-dynamics, Marius Dege).
Im Führerhaus befindet sich ein Funktionschalter:
Pos 0 - Lok aus
Pos 1 - Lok an / Verdampfer aus
Pos 3 - Lok an / Verdampfer an
Länge über Puffer: ca. 38,7 cm
Gesamtgewicht: ca. 3,1 kg
Begleitheft DRIVE-XL
Bedienungsanleitung mit CV-Werten DRIVE-XL
Begleitheft SX6-Soundmodul
Bedienungsanleitung mit CV-Werten SX6-Soundmodul
Funktionstasten-Belegung SX6-Soundmodul
Wie wurde die Lok digitalisiert?
Zwischen 1897 und 1901 beschaffte die Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn-Gesellschaft (NWE) von der Maschinenfabrik Arnold Jung in Jungental neun Loks und von der Maschinenfabrik Güstrow drei Loks der Bauart Mallet. Sie erhielten die Nummern NWE 11 bis NWE 22.Diese Mallet-Loks (B'B n4vt) erwiesen sich als sehr geeignet für die steigungs-und bogenreichen Strecken. Sechs von den Heeresfeldbahnen 1914 beschlagnahmten Loks kehrten nach dem I. Weltkrieg vom Einsatz in Frankreich nicht wieder zurück. Da die Mallet-Loks das Rückrad des Lokeinsatzes bildeten, erhielten sie zwischen 1924 bis 1926 neue Kessel. Da eine Lok nach einem Unfall 1927 verschrottet wurde, konnte die DR bei der Verstaatlichung noch fünf Loks übernehmen. Sie wurden als 99 5901 bis 99 5905 der Baureihe 99590 zugeordnet. Ab Mitte der 1950er Jahre kamen sie auf der Selketalbahn zum Einsatz. Heute befinden sich noch drei der Loks (zwei betriebsfähig) im Bestand der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB).
Die HSB Mallet 99 5902 ist ausgestattet mit:
Eine neue analoge HSB Mallet 99 5902 von Train-Line wurde nachträglich hochwertig digitalisiert durch den Hersteller der DRIVE-Decoder (micron-dynamics, Marius Dege).
Im Führerhaus befindet sich ein Funktionschalter:
Pos 0 - Lok aus
Pos 1 - Lok an / Verdampfer aus
Pos 3 - Lok an / Verdampfer an
Länge über Puffer: ca. 38,7 cm
Gesamtgewicht: ca. 3,1 kg
Begleitheft DRIVE-XL
Bedienungsanleitung mit CV-Werten DRIVE-XL
Begleitheft SX6-Soundmodul
Bedienungsanleitung mit CV-Werten SX6-Soundmodul
Funktionstasten-Belegung SX6-Soundmodul
ML-Train hat einen eigenen YouTube-Kanal für die Spur-G!
In dem Kanal gibt es sehr viele Erklärvideos für die Garteneisenbahn.
In dem Kanal gibt es sehr viele Erklärvideos für die Garteneisenbahn.



