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Informationen zu DB Elektrolokomotive E 10 LGB 20750

[ca. LüP: 60 cm]
20750000 | EAN: 04011525207504
Hinweis: Dies ist ein Archivartikel. Diese Seite dient ausschließlich Informationszwecken.
DB Elektrolokomotive E 10 LGB 20750
Das LGB-Top-Modell bringt viele Vorteile:

- Komplette Neukonstruktion
- Eingebaute DCC-Schnittstelle
- Eingesetzte Fenster
- 2 zugkräftige Motoren, beide Drehgestelle angetrieben
- Haftreifen
- LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd
- Pantographen manuell bewegbar
- Wechselbare Mittelpufferbohlen beigelegt
- Länge über Puffer: 600 mm

Elektrolok E 10 der Deutschen Bundesbahn (DB) in Epoche III Ausführung. Nach der Gründung der Deutschen Bundesbahn war es das oberste Ziel des Unternehmens den veralteten Fuhrpark zu erneuern. Ein wesentlicher Teil dabei war die wirtschaftlich aufwendige Dampftraktion durch Diesel- und elektrische Lokomotiven zu ersetzten. Daher entschloss sich 1950 der zuständige Fachausschuss der Bundesbahn zu einem Einheitslokprogramm, das 4 unterschiedliche Typen mit im Wesentlichen gleichen Bauelementen umfasst. Für den Schnellzugdienst einigte man sich nach intensiver Erprobung mit 5 Vorserienlokomotiven der Baureihe E 10.0 auf die Baureihe E 10.1 bis E 10.3, die ab 1956 in mehreren Serien 379 mal von den Firmen Krauss-Maffei, Krupp, Henschel-Werke (mechanischer Teil) sowie SSW (Siemens-Schuckert-Werke), AEG und BBC (elektrischer Teil) an die Bundesbahn ausgeliefert werden sollte. Ein geschweißter Kastenaufbau mit Einfach-, später Doppellampen und Lüftergittern ruhte auf geschweißten Drehgestellen in Kastenbauweise mit Drehzapfen. Ab der E 10 288 wurde der elegantere „Bügelfalten“-Lokkasten der E 10.12 auch bei den normalen E 10 verwendet, die dann als BR E 10.3 eingereiht wurden. Die Lokomotiven wurden mit einer indirekt wirkenden Druckluftbremse Bauart Knorr, zum Rangieren mit einer direkt wirkenden Zusatzbremse und zusätzlich mit einer mit der Druckluftbremse gekoppelten elektrischen Widerstandsbremse ausgerüstet. Die E 10 erhielt auch den, bei den Vorserienlokomotiven bewährten Gummiringfeder-Antrieb und vier 14-polige Fahrmotoren, die bei späteren Baureihen wie z.B. der BR 111 und BR 151 Verwendung fanden. Die 85 t schwere, 16.490 mm lange und maximal 140 km/h schnelle Lok hat eine Dauerleistung von 3.700 kW. Während der langen Einsatzzeit dieser Lokomotivbaureihe änderte sich das äußere Erscheinungsbild durch zahlreiche Umbauten und Modernisierungen ebenso wie die Lackierung, die Bezeichnung der Baureihe (ab 1968 BR 110) und das Einsatzgebiet. In den ersten Jahren war die E 10 das Rückgrat des Schnellzugverkehrs bis schnellere und stärkere Loks ihr den Rang abliefen. Heute sind die restlichen verbliebenen Maschinen mehrheitlich im Regionaldienst unterwegs. Das LGB-Modell ist eine kompletteNeukonstruktion. Es verfügt über eine DCC-Schnittstelle. Zusätzliche Mittelpufferbohlen beigelegt. Zwei zugkräftige Motoren, beide Drehgestelle angetrieben. Eingesetzte Fenster, Haftreifen. LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Länge über Puffer ca. 60 cm


Nachrüstset für E 10 Lok.




Bedienungsanleitung
Explosionszeichnung
Flyer
Informationen Produktsicherheit
Verantwortliche Person in der EU

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